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Sicheres Wohnen seit 63 Jahren

Vor 63 Jahren, am 20. Mai 1954 wurde die AWG gegründet.
Damals hieß sie noch "Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaft SDAG-Sowjetisch-Deutsche-Aktiengesellschaft Wismut Auerbach/Vogtland". 1964 erfolgte die Umbenennung in AWG "WEMA" (Werkzeugmaschinen Auerbach).

Der VEB WEMA war mit einer der größten Trägerbetriebe der AWG. Viele Trägerbetriebe unterschiedlicher Eigentumsformen und Staatsorgane unterstützten in der damaligen DDR die AWG mit Technik, Material und Personal beim Errichten der genossenschaftlichen Wohnungen.

Im Gegenzug stellte die AWG den Betrieben und Einrichtungen Wohnungen zur Verfügung. Wohnungssuchende mit hohen sozialen Bedürfnissen wurden vorrangig versorgt.

Mit Beschluss des Rates des Kreises Auerbach im Jahr 1982 wurden zwei weitere im Kreis Auerbach ansässige Wohnungsbaugenossenschaften, die "AWG Falgard" in Falkenstein und die "AWG Dr.-Albert-Schweitzer" in Treuen mit der Auerbacher Wohnungsbaugenossenschaft "AWG WEMA", die ab 1987 als Kreisgenossenschaft bis zur Wende fungierte, zusammengeschlossen. 1990 erfolgte die Umbenennung in AWG-Auerbacher Wohnungsbaugenossenschaft eG.

Die AWG bewirtschaftet 1.435 Wohnungen im Neubaugebiet Auerbach, 767 Wohnungen in Auerbach/Hinterhain, Treuen, Rodewisch, Falkenstein und Ellefeld sowie 63 nach der Wende neugebaute Wohnungen im Wohnpark "Am Fichtelzaun" in Treuen sowie Gewerbeeinheiten und 125 Garagen. Der Zweck der Genossenschaft ist die satzungsmäßige Förderung ihrer Mitglieder vorrangig durch eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung.

Der Vorstand der AWG mit seinem Mitarbeiterkollektiv bemüht sich, den Alltag menschlicher zu verwalten, die Probleme der Mitglieder ernst zu nehmen und mieterfreundliche Lösungen zu finden. Die Mitglieder mit ihren Geschäftsanteilen sind Miteigentümer ihrer Wohnung, gewissermaßen "Nutzer im eigenen Haus".

Das gibt den Mitgliedern nicht nur ein gutes Gefühl, sondern verschafft auch – außer man zahlt dauerhaft die Nutzungsgebühr nicht oder demoliert die Wohnung – lebenslanges Wohnrecht. Das Genossenschaftsrecht schützt das Wohnen besser als das normale Mietrecht.

Dies alles ist eine technische, wirtschaftliche, aber auch soziale Aufgabe der Genossenschaft. Daneben wird stets beachtet, dass die Nutzungsgebühren auch nach der Modernisierung für die Mitglieder der AWG tragbar bleiben müssen.

Seit dem Jahr 1999 stellt die AWG ihren Mitgliedern einen Klub mit 50 Plätzen zur Nutzung zur Verfügung. Im Klub ist ein reges Klubleben zu verzeichnen. Die Mitglieder nutzen ihn für Familienfeierlichkeiten aller Art.

Gleichzeitig können in unmittelbarer Nähe des AWG Klubs sechs Gästewohnungen in Anspruch genommen werden. Regelmäßig finden jeden Monat im AWG Klub Seniorengeburtstage statt.

Die wirtschaftliche Situation der AWG-Auerbacher Wohnungsbaugenossen-
schaft eG ist stabil und gut gesichert.

Die AWG arbeitet nach höchsten wirtschaftlichen Prämissen im Sinne ihrer Mitglieder, jedoch nicht gewinnorientiert.
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